Von Norbert am 18.04.2026

Finfluence lebt noch. Und ich auch.

Nach Jahren der Funkstille ein kurzes Lebenszeichen: Finfluence lebt, die App wächst, und es gibt mehr zu sagen als je zuvor.

Bei Finfluence geht es nicht darum, Ausgaben zu tracken. Es geht darum, sich selbst gut genug zu verstehen, um endlich Frieden mit dem eigenen Geld zu schließen.

Das ist die Mission. Die war immer da. Und darum fange ich heute wieder an, darüber zu schreiben.

Ich entwickle dieses Projekt seit vielen Jahren — still, oft unsichtbar. Die App ist stabil in den App Stores, die Bewertungen sprechen für sich. Aber es gab lange keine neuen Inhalte, keine Blogposts, kein Zeichen von mir. Wie man so shön sagt: “Life get’s in the way”.

Ich habe Finfluence von Anfang an so gebaut, dass ich mit den Usern kein Geld verdienen muss. Keine Werbung, keine Abos — und das bleibt so. Diese Freiheit ist mir wichtig. Aber sie hat einen Preis: Ich musste nie liefern. Und das hat mir manchmal die Disziplin genommen.

Im Hintergrund habe ich trotzdem weitergemacht. Ideen gesammelt, Strategien entwickelt, Inhalte notiert. Nur nie alles zusammengeführt. Ich habe auf den richtigen Moment gewartet.

Den gibt es wahrscheinlich nie. Also fange ich jetzt an.

Ich habe nicht alle Antworten. Aber ich weiß, worum es geht. Und die weiteren Antworten finde ich unterwegs. Ein sehr grußes Update der App ist in den letzten Zügen der Entwicklung. Mehr Informationen in Kürze.

Finfluence your life!

Norbert